Die palladianische Villa

   Seit ca. 1540 verfolgte Andrea Palladio das Ziel, die Architektur der venezianischen Landhäuser mit den Formen der römischen Baukunst der Antike zu verschmelzen. Ausgehend von typischen Bauelementen wie dem Wohnturm, der Loggia, der Feldscheune oder dem Palazzo di Città entwickelte der Baumeister klar hierarchisierte Villenkompositionen, die Repräsentation, Funktionalität und Reinheit miteinander verbinden.

   Das Seminar findet im Rahmen des M2-Projektes „Zu Füßen der Villa“ statt, das sich mit Palladios Villa Rotonda, der Stadt Vicenza und der speziellen Situation am Übergang zwischen Stadt und Kulturlandschaft befasst. Ergänzend hierzu werden im Seminar weitere wichtige Villenbauten Palladios im historischen Kontext der Entstehungszeit untersucht. Dabei ist es das Ziel, die vorbildliche Bedeutung der Architektur Andrea Palladios herauszuarbeiten.

Dienstags im Rahmen der M2-Projektbetreuung
Beginn: Di. 14.10.2014
MA: WPF zu M2