Turmbau zu Babel

   Der hölzerne „Galileiturm“, errichtet für die Heureka 1991 in Zürich, endete nicht wie sein babylonisches Vorbild in der Unvollkommenheit durch die biblische Sprachverwirrung; von dem 50 m hohen Turm mit seinen zwölf Ausstellungsebenen ist gleichwohl heute ebenfalls nichts mehr zu sehen. Stattdessen sind die verwendeten Balken und Bretter des ephemeren Bauwerks heute Bestandteil Schweizer Einfamilienhäuser.

   Die Aufgabe, einen Turm mit einer Holzskelettstruktur zu erbauen, bildet nun die Grundlage des Stegreifs der „Turmbau zu Babel“. Die verwendeten Materialien sind hierbei auf Holzstäbe mit einer maximalen Länge von 30 cm sowie Schnur als Verbindungselement beschränkt. Der Ort der Erbauung und die Siegerehrung des höchsten, des schönsten und des konstruktiv besten Turmes wird der alte Klinikumspark o. Ä. sein.

   

   Max. Gruppengröße: drei Studierende

1. Treffen: Mi. 22.04., 18.45 Uhr, Bib. AGes.
Vorbesprechung: Mi. 03.06., 18.45 Uhr, Bib. AGes.
Abgabe: Fr. 12.06., 15.00 Uhr, Ort folgt
MA:
Stegreif